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TIC Academy – Trauma-Informed Competence Academy

Trauma-Kompetenz für Menschen, die Verantwortung tragen

Lerne, belastungs- und traumabezogene Dynamiken früher zu erkennen, Menschen sicherer zu begleiten und professionelle Grenzen klar zu wahren.

Vielleicht kennst du diesen Moment.
Ein Gespräch ist vorbei. Äußerlich ist nichts Dramatisches passiert — und trotzdem bleibt die Frage: Habe ich wirklich geholfen?
Du spürst, dass da mehr dahintersteckt, bist aber unsicher, ob du verlangsamen, begrenzen oder weiterverweisen solltest.
Du möchtest Menschen sicherer begleiten, ohne deine professionelle Rolle oder deine eigenen Grenzen zu verlieren.
Erstgespräch sichernKein Druck · wir klären gemeinsam den passenden Ausbildungsweg
240Online-Lektionen im Campus
70+Q&A Live-Calls pro Jahr
12 MonateAusbildungszugang
01

Belastungsreaktionen verstehen. Du lernst, Nervensystem, Schutzreaktionen, Trigger und Dissoziation fachlich einzuordnen.

02

Sicherheit gestalten. Du erkennst, wann Verlangsamung, Orientierung und Stabilisierung wichtiger sind als die nächste Intervention.

03

Grenzen professionell halten. Du wirst sicherer darin, Begleitung, Stabilisierung, Behandlung und Weiterverweisung zu unterscheiden.

Für wen ist die Grundausbildung?

Für Menschen, die professionell begleiten – und Verantwortung im Kontakt ernst nehmen

Die Ausbildung richtet sich an dich, wenn du mit Menschen arbeitest oder diesen Weg einschlagen möchtest und spürst, wie essenziell Trauma-Kompetenz ist: für deine Klient:innen ebenso wie für dich selbst.

Coaches, Berater:innen & Begleiter:innenWenn Empathie, gute Fragen und Methoden nicht immer ausreichen und du ein solides Fundament für trauma-informierte Begleitung suchst.
Pädagogik, Sozialarbeit, Jugendhilfe & PflegeWenn du hinter Eskalation, Rückzug, Kontrolle oder Überanpassung mehr verstehst und dich klarer abgrenzen möchtest.
Medizinische, therapeutische & heilkundliche FachpersonenWenn du körperliche, psychische und biografische Belastung ganzheitlicher verstehen möchtest, ohne fachliche Grenzen zu vermischen.
Menschen mit neuer beruflicher AusrichtungWenn du ein stabiles Fundament suchst, bevor du Menschen begleitest oder deine Praxis professionalisieren möchtest.
Methoden allein reichen nicht

Viele Ausbildungen vermitteln Tools. Die TIC Academy vermittelt, was vor dem Tool kommen muss.

Wahrnehmung. Haltung. Sicherheit. Kontext. Grenzen. Denn eine gute Methode ersetzt nicht die Fähigkeit zu erkennen, ob ein Mensch gerade noch in Kontakt ist, ob Belastung größer oder kleiner wird und ob etwas noch im eigenen Auftrag liegt.

01

Wahrnehmen

Du lernst, nonverbale Signale, Kontakt, Tempo, Aktivierung und innere Schutzreaktionen früher zu erkennen.

02

Einordnen

Du verstehst Nervensystem, Bindung, Trigger, Dissoziation und systemische Zusammenhänge in echten Situationen.

03

Stabilisieren

Du übst Grounding, Containment, Ressourcenarbeit, Bottom-up-Ansätze und traumasensible Gesprächsführung.

04

Grenzen halten

Du lernst, deinen Auftrag klar zu halten, sekundäre Traumatisierung zu erkennen und verantwortungsvoll weiterzuverweisen.

Menschen sind nicht schwierig. Sie sind in Schwierigkeiten.Leitgedanke der TIC Academy
Warum diese Ausbildung?

Warum TIC Academy?

Die wichtigsten Qualitäts- und Trust-Argumente auf einen Blick: gebündelt, klar und nah an der Praxis.

15k+
Entwickelt aus über 15.000 Stunden Praxiserfahrung
240
240 Online-Lektionen im Campus
90+
90+ Q&A Live-Calls pro Jahr
Klare professionelle Grenzen statt riskanter Heilsversprechen
VSK
Systemischer, trauma-informierter und körperorientierter Ansatz
SCGD
Zertifikat mit SCGD-Siegel und GPTG-Zertifikat
Zertifikat Thomas Wissing SCGD Zertifikat Thomas Wissing GPTG
Das VSK-Modell der TIC Academy

Trauma-informierte Begleitung braucht Vertrauen, Sicherheit und Kontrolle.

VSK ist keine Technik. Es ist ein professioneller Bezugsrahmen für schwierige Situationen.

V
VertrauenEin Mensch erlebt: Ich werde nicht gedrängt, nicht vorschnell bewertet und mein Tempo wird wahrgenommen.
S
SicherheitEin Mensch erlebt: Ich weiß, was geschieht. Grenzen sind erkennbar. Das Tempo überrollt mich nicht.
K
KontrolleEin Mensch erlebt: Ich darf mitentscheiden. Ich darf Nein sagen. Ich behalte Einfluss auf den Prozess.
VSK-Modell: Vertrauen, Sicherheit und Kontrolle als Bezugsrahmen für sichere trauma-informierte Begleitung
Ausbildungsmodelle

Zwei Wege in die Grundausbildung.

Fachliche Inhalte und Zertifizierung sind identisch — du entscheidest die Struktur. Die Grafik zeigt die Unterschiede und die gemeinsame Qualitätsbasis auf einen Blick.

Trauma-Informed Coaching: Offenes Modell und festes Modell mit gemeinsamer Qualitätsbasis
Du möchtest wissen, welcher Ausbildungsweg zu dir passt?

Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, welcher Rahmen zu deinem beruflichen Kontext und deinem Alltag passt.

Erstgespräch sichern

Aufbau der Ausbildung

Modul 1 – Grundlagen und Philosophie des Trauma-Informed Coachings

Im 1. Modul lernst du die Grundlagen des Trauma-Informed Coachings kennen. Wir starten mit einem umfassenden Überblick über die Geschichte und den Kontext, bevor wir in essenzielle Grundlagen eintauchen. Du erfährst, wie du einen authentischen Stil entwickelst und warum die Haltung und Ethik im Coaching unverzichtbar sind. Wir beleuchten die Bedeutung von Wahrheit und Wirkung und schaffen eine philosophische Basis, um dir eine reflektierte und ethische Grundlage für deine Coaching-Praxis zu bieten.

Modul 2 – Verständnis von Trauma und Aufbau einer sicheren Coaching-Umgebung

Im 2. Modul tauchst du tief in die Welt der Systeme ICD-10/11 und DSM-5 ein und lernst verschiedene Traumaarten kennen. Du entwickelst ein fundiertes Selbstbewusstsein und erfährst, wie du eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffst. Zudem beschäftigen wir uns intensiv mit den vier Arten von Grenzen und dem Konzept der inneren und äußeren Sicherheit. Wir bringen Balance in dein Verständnis von Nähe-Distanz, Körper-Geist und Person-Person. Mithilfe praktischer Werkzeuge lernst du, wie du deine Gespräche strukturiert und effektiv gestaltest.

Modul 3 – ACE-Score, Stabilisierungstechniken und emotionale Resilienz

Im 3. Modul vertiefst du dein Wissen zu den ACE-Scores (Adverse Childhood Experiences) und deren Komorbiditäten, um die Ursachen und Zusammenhänge von Traumafolgen besser zu verstehen. Wir arbeiten an der Entwicklung eines sicheren Ortes und an effektiven Techniken zur Stabilisierung, Selbstwahrnehmung und mentalisierenden Fähigkeiten. Du lernst wichtige Methoden wie Grounding, Centering und das 5-Step-Modell kennen, um emotionale Stabilität zu fördern. Durch die Arbeit an deiner Vision und der Integration von Achtsamkeits- und Resilienztechniken stärkst du deine Fähigkeit, Klienten nachhaltig zu unterstützen und ihnen einen klaren Weg in ihre persönliche Weiterentwicklung aufzuzeigen.

Modul 4 – Neurobiologie, Bindungsstile und kognitive Strategien

Im 4. Modul beschäftigst du dich mit der grundlegenden Neurobiologie und den fünf zentralen Strukturen des Gehirns, die für das Verständnis von Trauma und Verhalten wichtig sind. Du vertiefst dein Wissen über Bindungsstile und lernst, wie empathisches Reframing die emotionale Verbindung zu Klienten stärkt. Zudem erkundest du Methoden zum Setzen und Wahrnehmen von Grenzen, festigst deine Haltung als Coach und entwickelst kognitive Techniken wie das ABC-Modell und die Stopp-Technik. Durch die Arbeit mit Werten, Journal Übungen und Selbstakzeptanz stärkst du deine persönliche Resilienz und schaffst eine solide Basis.

Modul 5 – Das autonome Nervensystem und vertiefende Kommunikationstechniken

Im 5. Modul vertiefst du dein Wissen zur Neurobiologie mit einem Fokus auf das Autonome Nervensystem (ANS), um ein besseres Verständnis für emotionale und körperliche Reaktionen zu entwickeln. Du lernst die Technik des aktiven Zuhörens sowie die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) und Rational-Emotive Therapie (RET) als wichtige Werkzeuge im Coaching kennen. Zusätzlich beschäftigen wir uns mit gezielten kognitiven Techniken, Containment-Methoden und der 54321-Übung zur schnellen Beruhigung. Übungen wie „Name im Raum“ und die Reflexion über die Riemann-Kreuz-Matrix stärken dein Bewusstsein für persönliche und professionelle Grenzen.

Modul 6 – Stressbewältigung und ganzheitliche Resilienzförderung

Im 6. Modul geht es tiefer in die Neurobiologie mit einem Schwerpunkt auf das „Window of Tolerance“ und den Umgang mit Stress. Du lernst die Bedeutung nonverbaler Kommunikation im Coaching kennen und unterscheidest zwischen privaten und persönlichen Grenzen. Verschiedene Fragen- und Fragebogentechniken unterstützen dich dabei, tiefergehende Einsichten zu gewinnen. Wir arbeiten mit Bottom-Up-Ansätzen und führen dich in Atemtechniken, Yoga-Übungen und geführte Meditationen ein, die dir und deinen Klienten helfen, sich zu regulieren. Themen wie Naturverbundenheit, Ressourcennutzung und die Bedeutung von erholsamem Schlaf runden das Modul ab, sodass du eine ganzheitliche Basis für die Resilienzförderung erhältst.

Modul 7 – Umgang mit Triggern und Dissoziation im Hier und Jetzt

Im 7. Modul lernst du, wie du Symptome von Trauma wie Trigger, Flashbacks und Dissoziation erkennst und professionell damit umgehst. Wir vertiefen das Verständnis für den Kontext von Traumata und entwickeln ein globales Verständnis, das dir hilft, deine Klienten im „Hier und Jetzt“ zu verankern. Mithilfe von Bottom-Up-Methoden wie Yoga-Übungen, Achtsamkeitspraxis und der Nutzung der fünf Sinne schaffst du eine stabile Basis für die Stressbewältigung. Darüber hinaus wird das Thema Ernährung als Ressource für die Resilienz behandelt, und wir führen dich in den Sonnengruß als effektiven Tagesbeginn ein, um Körper und Geist in Balance zu bringen.

Modul 8 – Emotionale Kompetenz und Umgang mit schwierigen Beziehungen

Im 8. Modul vertiefst du dein Wissen zu Symptomen und erfährst, wie du Klienten bei Themen wie Prokrastination und toxischen Beziehungen unterstützen kannst. Du arbeitest daran, Klarheit in komplexe emotionale Situationen zu bringen und emotionale Kompetenz zu entwickeln, um Emotionen gezielt anzusprechen. Mit Bottom-Up-Ansätzen wie Emotional Freedom Techniques (EFT), Body Mapping und der Felt Sense-Methode lernst du, belastende Emotionen achtsam zu erkennen und zu regulieren. Du erhältst Werkzeuge und Techniken, um Klienten einen sicheren Umgang mit intensiven Emotionen zu ermöglichen und ihre emotionale Resilienz zu fördern.

Modul 9 – Traumatherapie-Phasen und kreative Verarbeitungsmethoden

Im 9. Modul tauchst du in die drei Phasen der Traumatherapie ein, basierend auf den Ansätzen von Janet, van der Kolk und Levine. Du erweiterst deine emotionale Kompetenz und lernst, empathisches Feedback sowie nonverbale Techniken anzuwenden. Therapeutisches Schreiben und kreative Ausdrucksformen wie Musik und Kunst helfen dir, neue Wege zur emotionalen Verarbeitung zu schaffen. Eine zweite Checkliste unterstützt dich bei der Integration dieser Methoden in deine Praxis, während das Thema Work-Life-Balance und die Förderung von Kreativität dir hilft, langfristig nachhaltig und ausgeglichen zu arbeiten.

Modul 10 – Therapeutische Ansätze und kulturelle Diversität im Coaching

Im 10. Modul lernst du verschiedene therapeutische Ansätze kennen und setzt dich mit der Zusammenarbeit und den Grenzen zwischen Coaching und Therapie auseinander. Wir thematisieren die Bedeutung von kulturellem Background und Diversifikation, um im Coaching-Kontext ein tieferes Verständnis für unterschiedliche Lebensrealitäten zu gewinnen. Zudem vertiefst du deine Kompetenzen in der Arbeit mit Gruppen und erkundest Bewegungs- und Ausdruckstechniken wie Tanz, Tier- und Dramatherapie. Abschließend geht es um die Praxisgestaltung und Positionierung als Coach, sodass du mit einem klaren Plan und einer soliden Grundlage für deinen beruflichen Weg in die Praxis starten kannst.

Modul 11 – Zukunftstechnologien und Umgang mit Krisensituationen

Im 11. Modul blickst du in die Zukunft des Coachings und erfährst, wie du moderne Technologien wie KI und Apps sinnvoll integrieren kannst. Der Umgang mit schwierigen Situationen steht im Fokus, und du lernst, einen „Notfallkoffer“ für akute Fälle zu erstellen. Themen wie Motivationstechniken und professionelle Tools helfen dir, deine Arbeit effizient und wirkungsvoll zu gestalten. Du vertiefst die Begleitung durch Erfahrungswissen und verfeinerst deine Fähigkeiten in der Gruppenarbeit. Networking und Supervision bieten dir Unterstützung, um in deinem professionellen Umfeld nachhaltig erfolgreich und vernetzt zu sein.

Modul 12 – Integration und Reflexion für einen erfolgreichen Coaching-Weg

Im 12. Modul steht die intensive Reflexion deiner wichtigsten Erkenntnisse aus der gesamten Ausbildung im Mittelpunkt. Du reflektierst deine persönlichen und beruflichen Learnings und integrierst das Erlernte nachhaltig. Dieser abschließende Prozess hilft dir, alle Inhalte der Ausbildung zu verinnerlichen, eine klare Vision für deine berufliche Zukunft zu entwickeln und sicherzustellen, dass du mit einem fundierten, praxisnahen Fundament als Trauma-Informed Coach arbeiten kannst.

Nach der Grundausbildung

Vom Fundament in die gezielte Vertiefung.

Die Grundausbildung schafft die Basis: Trauma-Verständnis, Haltung, professionelle Grenzen, Stabilisierung, Beziehungsgestaltung und sichere Begleitung im jeweiligen beruflichen Rahmen.

Darauf aufbauend gibt es unterschiedliche Entwicklungswege. Manche erweitern die methodische Kompetenz, andere führen in einen tieferen therapeutischen Aufbau. Lass dich dazu von uns beraten.

emoTIC / TIC-EMDREMDR-bezogene Methodenkompetenz für Ressourcenarbeit, Stabilisierung und professionelle Prozessbegleitung — im jeweiligen zulässigen Rahmen.
Systemisch-Integrative TraumatherapieTherapeutischer Aufbauweg für heilkundlich tätige Fachpersonen mit Heilerlaubnis.
Live-Begleitung

Online lernen. Aber nicht allein.

Trauma-Kompetenz entsteht nicht allein durch Videos. Live-Calls sind das Herzstück der TIC Academy — ergänzt durch Fallreflexion, Rückfragen, Austausch und fachliche Einordnung.

Hier geht es darum, dein professionelles Wahrnehmen zu schulen: Was geschieht im Kontakt? Wann wird es zu viel? Wann braucht es Stabilisierung? Wann geht es um Grenzen, Weiterverweisung oder Selbstfürsorge?

70
Q&A Live-Calls pro Jahrfrei wählbar mit Thomas Wissing
25
Somatic Callszur körper- und regulationsorientierten Vertiefung
14
Zusätzliche Live-Callsim festen Modell innerhalb der Gruppe
Professionelle Grenzen

Trauma-Kompetenz bedeutet auch: wissen, was nicht dein Auftrag ist.

Die TIC Academy vermittelt keine grenzenlose Arbeit mit Trauma. Sie vermittelt professionelle Unterscheidungsfähigkeit. Coaching ist nicht Psychotherapie. Pädagogik ist nicht Traumatherapie. Beratung ist nicht Diagnostik. Stabilisierung ist nicht automatisch Behandlung.

Das ist kein Zeichen von Schwäche. Das ist professionelle Kompetenz.

Für dich geeignet, wenn …du professionell mit Menschen arbeitest, mehr Orientierung suchst und langfristig gesund, klar und verantwortungsvoll begleiten willst.
Nicht geeignet, wenn …du nur ein weiteres Zertifikat sammeln möchtest oder schnelle Techniken ohne fachliche Verantwortung suchst.
Entwickelt von Thomas Wissing

Lerne vom Gründer und Entwickler der TIC Academy.

Thomas Wissing ist klinischer Psychologe, Traumatherapeut, Fachbuchautor und Gründer der TIC Academy. Aus über 15.000 Stunden praktischer Arbeit mit Menschen in Belastungs-, Trauma- und Krisendynamiken entwickelte er das VSK-Modell: ein praxisnahes Fundament für sichere, professionelle und ethisch klare Begleitung.

Die Ausbildung der TIC Academy ist der ursprüngliche Ausbildungsrahmen dieses Ansatzes — direkt von seinem Entwickler vermittelt und kontinuierlich weiterentwickelt.

„Haltung. Menschlichkeit. Klare Grenzen.“Direkt vom Entwickler vermittelt
Lerne Trauma-Kompetenz an der Quelle

Die Original-Ausbildung der TIC Academy.

Viele sprechen heute über Trauma-Kompetenz. Doch in der professionellen Begleitung reicht es nicht, Begriffe, Methoden oder Modelle zu übernehmen.

Die Ausbildung der TIC Academy ist die Original-Ausbildung von Thomas Wissing — entwickelt aus klinischer Traumatherapie, langjähriger Praxis und dem VSK-Modell für sichere, traumasensible Begleitung.

Hier lernst du nicht nur, was du tun kannst. Du lernst vor allem, wann du etwas tust, wann du verlangsamst, wann du stabilisierst — und wann du klar erkennst: Das gehört nicht mehr in meinen Auftrag.

Genau diese Unterscheidungsfähigkeit ist der Unterschied zwischen Methode und echter Trauma-Kompetenz.

Original statt Kopie
  • direkt vom Entwickler vermittelt
  • entwickelt aus klinischer Traumatherapie und langjähriger Praxis
  • kontinuierlich weiterentwickelt
  • klare Grenzen, klare Verantwortung, klare Einordnung
Du lernst hier nicht nur Methoden – sondern den ursprünglichen Kontext, aus dem dieser Ansatz entstanden ist.
Stimmen aus der Ausbildung

Was Teilnehmende mitnehmen

Hunderte zertifizierte Coaches und Fachpersonen haben ihre Qualifikation bei uns abgeschlossen. Hier sind reale Einblicke aus der Praxis.

Marie Wünsch
Marie Wünsch
Begleitung von Sterbenden

„Traumasensibles Arbeiten sollte in jeder Einrichtung, die mit Menschen arbeitet, Standard sein.“

Ausgangslage
Marie begleitet sterbende Menschen und kommt häufig mit Belastungen, Schutzreaktionen und Traumadynamiken von Patient:innen und Angehörigen in Berührung.
Ihr Weg
Sie vertiefte ihr Verständnis für Trauma, das autonome Nervensystem und die Dynamiken hinter scheinbar schwierigen Verhaltensweisen.
Ergebnis
Marie begleitet Menschen heute mit mehr innerer Ruhe, Klarheit und Sicherheit – besonders in sensiblen Situationen.
Hannah Hubert
Hannah Hubert
Business Coach & Transformations-Beraterin

„Dank des gut aufgebauten Curriculums fühle ich mich befähigt, die Lerninhalte in meine tägliche Arbeit mit Teams und Führungskräften einzubauen.“

Ausgangslage
Als Business Coach begegnet Hannah persönlichen und organisationalen Belastungsdynamiken. Sie wollte sicher begleiten, ohne therapeutisch zu arbeiten.
Ihr Weg
Das strukturierte Curriculum half ihr, Trauma-Kompetenz sauber in ihren professionellen Business-Kontext zu integrieren.
Ergebnis
Hannah kann ihre Arbeit heute klarer abgrenzen, fachlich fundierter erklären und ihre Angebote glaubwürdig erweitern.
Roland Becker
Roland Becker
Eigenständiger Trauma Coach

„Durch die Begleitung von Herrn Wissing konnte ich neue Techniken erlernen, mein Angebot besser strukturieren und meine Tätigkeit auf eine eigenständige Basis ausweiten.“

Ausgangslage
Roland wollte sein Hilfsangebot professionalisieren und suchte eine fundierte Ausbildung für sichere Begleitung, Stabilisierung und klare Struktur.
Sein Weg
Der aufeinander aufbauende Ansatz und die Live-Sitzungen gaben ihm fachliches Handwerk und Sicherheit in der praktischen Anwendung.
Ergebnis
Roland begleitet seine Klient:innen heute souveräner, strukturierter und mit deutlich mehr Vertrauen in seine professionelle Rolle.
Echte Stimmen · Video

In ihren eigenen Worten – was die Ausbildung verändert hat.

Ganesha Lindner
Absolventin der TIC Academy
Melanie Neumann
Absolventin der TIC Academy
Roland Becker
Eigenständiger Trauma Coach
FAQ

Häufige Fragen vor dem Erstgespräch

Nicht jede berufliche Situation lässt sich in einer FAQ sauber beantworten. Genau dafür gibt es das persönliche Erstgespräch.

Brauche ich bereits Coaching- oder Therapieerfahrung?

Nein, nicht zwingend. Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass du Schritt für Schritt in trauma-informiertes Denken, Wahrnehmen und Handeln hineinwächst. Hilfreich ist Erfahrung im Umgang mit Menschen.

Ist die Ausbildung nebenberuflich machbar?

Ja. Die offene Gruppe ist besonders flexibel. Die feste Gruppe ist verbindlicher und intensiver, eignet sich aber ebenfalls für berufstätige Menschen.

Ist die Ausbildung geeignet, wenn ich selbst gerade stark psychisch belastet bin?

Die TIC Academy ist eine professionelle Fachausbildung und kein therapeutischer Selbsthilfekurs. Eine grundlegende innere Stabilität, Reflexionsfähigkeit und psychische Belastbarkeit sind wichtig.

Kann ich jederzeit starten?

In der offenen Gruppe ist der Einstieg jederzeit möglich. Die feste Gruppe startet zu festen Terminen und hat begrenzte Plätze. Der Einstieg erfolgt über ein persönliches Erstgespräch.

Ist das eine Therapieausbildung?

Die Grundausbildung vermittelt trauma-informierte Kompetenz für deinen jeweiligen professionellen Rahmen. Sie ersetzt keine Heilerlaubnis und macht aus Coaching, Beratung oder Pädagogik keine Psychotherapie.

Was unterscheidet die TIC Academy von anderen Onlinekursen?

Die TIC Academy verbindet Online-Campus, Live-Begleitung, Fallreflexion, praktische Übungen, Selbstreflexion, professionelle Grenzen und eine klare fachliche Architektur.

Lerne ich konkrete Methoden oder vor allem Theorie?

Du lernst beides im direkten Zusammenspiel: fundierte Grundlagen und konkrete Interventionen wie Grounding, Containment, Ressourcenarbeit, Atemtechniken und Bottom-up-Ansätze.

Gibt es konkrete Fallarbeit und Praxisnähe?

Ja. In Live-Räumen und Reflexionsformaten werden konkrete Fragen aus dem Berufsalltag besprochen: Rückzug, Erstarrung, Überanpassung, Eskalation und professionelle Abgrenzung.

Was sind die Kernunterschiede zwischen offenem und festem Modell?

Das offene Modell bietet maximale zeitliche Flexibilität und jederzeitigen Einstieg. Das feste Modell bietet fixe Starttermine, eine geschlossene Lerngruppe, 14 zusätzliche Live-Calls und 8 Monate Supervision.

Wie lange habe ich Zeit?

In beiden Gruppen hast du 12 Monate Zugang zur Ausbildung. Im festen Modell durchläufst du zunächst den gemeinsamen Ausbildungsrahmen bis zum Zertifikat und anschließend die Supervisionsphase.

Wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Der tatsächliche Zeitaufwand hängt vom Modell und deiner Nutzung der Live-Formate ab. Das klären wir im Erstgespräch gemeinsam realistisch.

Was bedeutet Spiralcurriculum?

Zentrale Themen wie Nervensystem, Bindung, Trigger, Dissoziation, Window of Tolerance und Polyvagal-Theorie werden wiederholt aufgegriffen, vertieft und über Praxis verankert.

Was kann ich mit dieser Ausbildung beruflich machen?

Du kannst deine Praxis oder berufliche Rolle professionalisieren, mehr Sicherheit im Berufsalltag gewinnen, neue Kooperationsmöglichkeiten entwickeln und dich langfristig gesünder abgrenzen.

Gibt es Ratenzahlung?

Ja, flexible Ratenzahlung ist möglich. Details können im Erstgespräch geklärt werden.

Erhalte ich am Ende ein Zertifikat?

Ja. Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du ein Abschlusszertifikat der TIC Academy mit SCGD-Siegel sowie zusätzlich ein Zertifikat der GPTG. Es ersetzt keine staatliche Heilerlaubnis.

Ich habe noch eine andere Frage …

Dann ist genau dafür das Erstgespräch da. Wir klären gemeinsam, ob die Ausbildung zu deinem beruflichen Kontext passt, welcher Weg sinnvoll ist und welche Fragen vor deiner Entscheidung wichtig sind.

Dein nächster Schritt

Finde heraus, welcher Ausbildungsweg zu dir passt.

Vielleicht weißt du schon, dass du tiefer einsteigen möchtest. Vielleicht bist du noch unsicher, ob die offene oder feste Gruppe besser passt. Genau dafür gibt es das Erstgespräch.

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